Roger & The Evolution

Die Band wurde unter dem Namen "Princess Roger & The Evolution" im Jahre 1986 von Roger Radatz und Otto Hamborg gegründet. Als Bassist kam Bob Culverhouse dazu und als Saxephonist wurde der damals in Berlin lebende John Defferary engagiert.
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Nach zahlreichen Auftritten in den Berliner Clubs wurden Engagements in der Bundesrepublik und Holland abgeschlossen. Zu dieser Zeit bekam John Defferary das Angebot zu der bekannten "Papa Bue's Viking Jazzband" zu wechseln. Als neuer Saxophonist wurde Alfred Wagner schnell gefunden, der damals in der legendären "Hanno Bruhn Gang" mitwirkte. Die Band räumte mit ihrem mitreißenden Stil bei diversen Festivals ab und wurde zum Vorbild für viele junge Bands, die sich dem Stil von Louis Prima verschrieben haben.
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Roger Radatz

kam durch die musikalische Arbeit seines Vaters schon sehr früh mit Swing und  Jazz in Berührung. Doch erst die Begegnung mit der damals und heute führenden Berliner Jazzformation "White Eagle Jazz Band" brachte ihm die urwüchsige und bodenständige New Orleans Musik näher.
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Bei dem Schlagzeuger Trevor Richards bekam er seinen ersten Unterricht in "New Orleans Drumming". Roger ging nach New Orleans, und lernte hier die Großen des New Orleans Jazz kennen: Louis Nelson, Kid Thomas, Willie & Percy Humphrey, und die Schlagzeuger Cie Frazier, Louis Barbarin, Chester Jones und vor allem Freddie Kohlman! Zusammen mit den "White Eagles" tourte Roger mit Kohlman durch Deutschland und das europäische Ausland und hatte dabei die Gelegenheit, Kohlmans Schlagzeugspiel ausgiebig zu studieren. Nach dem Tod Freddie Kohlmans ist Roger Radatz einer der wenigen, die den typischen Beat und den Sound Kohlmans weiterleben lassen. Es folgten weitere Tourneen (mit Benny Waters, Louis Nelson, Alton Purnell, Kid Sheik, Mighty Flea  Connors, Sammy Rimington u.a.) auf denen er sich die nötige Professionalität aneignen konnte, um eine eigene Band auf die Füße zu stellen. 1986 gründete er "Roger & The Evolution" und widmet sich seither unter anderem der Musik von Louis Prima, den Roger bei seinem Besuch in New Orleans kennenlernte. Seit 1992 verbindet ihn eine Freundschaft mit Sam Butera, den er in den letzten Jahren bei vielen Konzerten in Las Vegas, San Francisco und Miami Beach besuchte.
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Bob Culverhouse

stammt aus England, wohnt seit 1972 in Berlin und spielt seit dieser Zeit in der "White Eagle Jazzband". Seine musikalischen Inspirationen fand er anläßlich seiner Besuche in New Orleans, wo ihn insbesondere die Basstechnik von Chester Zardis beeindruckte und nachhaltig beeinflußte.
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Er machte Tourneen mit Alton Purnell, Louis Nelson, Sam Lee, Kid Sheik, Freddie Kohlman, Benny Waters, Sammy Rimington, Mighty Flea Conners, Carrie Smith, und hat den großen Ed Garland bei den "Legends of Jazz" vertreten. Drei Jahre war er mit "Lillian Bouttée's Music Friends" auf Tournee durch Deutschland und Europa und gastierte mit ihnen auch in New Orleans. Bob Culverhouse spielte von Anfang an bei Roger & The Evolution und leistet durch seine Basstechnik einen wichtigen Beitrag zum typischen Sound der Band. 
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Von 1997 bis 2010 wurde die Band vergrößert.
Diese Herren waren in wechselnden Besetzungen dabei.

Hall of Fame

Diese illustren Musiker/innen waren bei uns zu Gast

Special

Exzeptionelle Künstler



Peter Müller

Peter Müller, (Saxophon/ Clarinette)gilt den Freunden des New Orleans Jazz heute als der herausragende Solist auf seinen Instrumenten und einer der kompetentesten Interpreten dieser Musik weltweit. Seine Lehrjahre verbrachte er in New Orleans, wo er noch mit George Lewis und Capt’n John Handy musizierte.
Schallplattenaufnahmen und Tourneen mit den größten New Orleans Bands- und Shows (A Night in New Orleans, Hot Jazz Festival on Sea, Woody Allen Band etc.) blieben nicht aus.
Begegnungen mit Jazzgrößen wie Barney Bigard, Benny Carter, Trummy Young, Cozy Cole, um nur einige zu nennen, sind Höhepunkte seiner Karriere.
Seit 1968 leitet er die White Eagle Jazz Band Berlin, die er zum Mittelpunkt der New Orleans Jazz Szene in Deutschland machte.

Peter Müller starb am 18. April 2007.
Ich werde ihn niemals vergessen.
Roger Radatz





Denise Gordon

Als Gospel- and Jazzsängerin ist Denise Gordon überall auf der Welt aufgetreten. Mit ihrem afro-karibischen musikalischen Hintergrund und ihrem im Gospel verwurzelten Stil singt sie Jazzstandards, Soul, sowie Rhythm & Blues, und tourt regelmäßig durch ganz Europa.
In Großbritannien ist Denise im Buckingham-Palast, auf Festivals wie Glastonbury, Dorchester und Edinburgh, sowie bei "T in the Park" aufgetreten.
Sie ist ständig auf Festivals wie Celerina und Ascona (Schweiz), sowie Breda (Holland) zu Gast und Sie hat sogar für Papst Johannes Paul II. vor 250.000 Zuschauern acapella gesungen!
Denise im Web ☞

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